Luzerner Jungparteien und Jugendparlament spannen zusammen für mehr
politische Bildung in der Stadt Luzern

 

Mit Interesse haben alle sechs Jungparteien sowie das Jugendparlament der Stadt Luzern das Postulat „Politische Bildung an der Volksschule stärken“ zur Kenntnis genommen, welches überparteilich beim Stadtrat eingereicht wurde. Zwar gibt es bereits heute schon politische Bezüge im Lehrplan 21 und in einzelnen Fächern wie Geschichte oder Geografie. Dennoch sind wir der Meinung, dass für die Sensibilisierung zum politischen Geschehen noch Potenzial besteht. Gerade auch mit der Tatsache, dass viele Lernenden gemäss einer Umfrage die politische Bildung als relevant ansehen für den Unterricht, sehen wir das Postulat klar als Chance.

 

Auch wenn der Kanton die Prüfung eines Fachs der politischen Bildung vornimmt, gibt es auch an den Volksschulen in der Stadt Luzern verschiedene Möglichkeiten, wie die politische Bildung gestärkt werden kann. Als Beispiele kommen für uns neben dem klassischen Unterricht Projektwochen oder Podiumsdiskussionen in Frage, bei dem auch die Jungparteien sowie das Jugendparlament mitwirken könnten.

 

Wir sind gespannt auf die Antwort des Stadtrates und würden uns gerne für weitere Ideen und Projekte zu Verfügung stellen.

 

Für Fragen stehen Ihnen zu Verfügung:

– Lukas Blaser, Präsident Jungfreisinnige Stadt Luzern, 077 469 31 91

– Michelle Meyer, Co-Präsidentin Junge Grüne Luzern, 078 732 06 98

– Julia Niederberger, Co-Präsidentin Jugendparlament Stadt Luzern, 076 474 84 87

– Esther Unternährer-Hagmann, Präsidentin Junge Mitte Stadt Luzern, 076 446 32 10

– Phillip Oswald, Präsident Junge Grünliberale Luzern, 079 830 68 15

– Leon Schulthess, Co- Präsident Juso Luzern, 078 714 50 58

– Patrick Zibung, Präsident JSVP Luzern, 076 586 80 82

 


Medienmitteilung an den Luzerner Stadtrat als PDF

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