«Ohne CO2-Gesetz sehen wir keine lebenswerte Zukunft!» – Breite Allianz der Luzerner Jungparteien für das neue CO2-Gesetz

 

Die Junge Mitte, Jungfreisinnige, Jungen Grünen, JUSO und die JGLP des Kantons Luzern unterstützen gemeinsam das revidierte CO2-Gesetz, über welches das Schweizer Stimmvolk am 13. Juni an der Urne entscheidet. Gemeinsam wollen die Jungparteien ein starkes Zeichen für eine lebenswerte Zukunft setzen!

 

Den Luzerner Jungparteien ist es nicht egal, wie sie die Welt den kommenden Generationen überlassen. Ganz unter dem Motto «Ohne CO2-Gesetz sehen wir keine lebenswerte Zukunft!», haben sich die Junge Mitte, Junge Grüne, JUSO, Jungfreisinnigen und die JGLP des Kantons Luzern zusammengeschlossen und stehen für ihre Zukunft ein.

 

Dieses Gesetz setzt kluge Anreize, ist fair und notwendig, um gegen die Klimakrise vorzugehen. Die Jungparteien sind überzeugt, dass unsere Gesellschaft JETZT ein starkes Zeichen setzen muss, damit wir unsere Erde und die Schweiz lebenswert den nächsten Generationen übergeben können. Daher ist das revidierte CO2-Gesetz nicht nur ein wirkungsvolles Instrument, um Grundlagen für Klima- und Umweltschutz zu legen, sondern auch eine Frage der Generationengerechtigkeit. Eine Ausrede wie: «Zuerst sollen andere Länder ihren CO2-Ausstoss reduzieren, bevor die Schweiz etwas unternimmt», weisen die Jungparteien konsequent zurück. Denn schlussendlich geht es um die Zukunft von uns allen! Dieses Gesetz setzt kluge Anreize, ist fair und notwendig, um gegen die Klimakrise vorzugehen. Die Jungparteien sind überzeugt, dass unsere Gesellschaft JETZT ein starkes Zeichen setzen muss, damit wir unsere Erde und die Schweiz lebenswert den nächsten Generationen übergeben können. Daher ist das revidierte CO2-Gesetz nicht nur ein wirkungsvolles Instrument, um Grundlagen für Klima- und Umweltschutz zu legen, sondern auch eine Frage der Generationengerechtigkeit. Eine Ausrede wie: «Zuerst sollen andere Länder ihren CO2-Ausstoss reduzieren, bevor die Schweiz etwas unternimmt», weisen die Jungparteien konsequent zurück. Denn schlussendlich geht es um die Zukunft von uns allen!

 

Die Forderung des Pariser Klimaabkommens – Netto Null bis 2050 – soll nun gesetzlich festgeschrieben werden, was ein notwendiges Minimum für kommende Massnahmen darstellt. Das Gesetz fördert zudem den Wirtschaftsstandort Schweiz, schafft Schweizer Arbeitsplätze und belohnt jene, die sich klimabewusst verhalten. Mit dem Klimafonds wird zusätzlich ein kluges Instrument in das Gesetz eingebaut.

 

Die Junge Mitte, Junge Grüne, JUSO, Jungfreisinnige und Junge Grünliberale des Kantons Luzern wollen der Luzerner Bevölkerung klar machen, dass die kommenden Generationen lebenswerte Perspektiven für die Zukunft brauchen. Daher appellieren die Jungparteien an das Stimmvolk, mit einem JA zum CO2-Gesetz ein Zeichen im Sinne der Klima- und Generationengerechtigkeit zu setzen!

 

Für Rückfragen stehen ihnen die Parteipräsidien sehr gerne zur Verfügung.

 

– Luca Boog, Präsident Die Junge Mitte Luzern, 079 743 21 07

– Michelle Meyer, Co-Präsidentin Junge Grüne Luzern, 078 732 06 98

– Leon Schulthess, Co- Präsident Juso Luzern, 078 714 50 58

-Kim Rast, Präsidentin Jungfreisinnige Luzern, 079 608 97 79

– Phillip Oswald, Präsident Junge Grünliberale Luzern, 079 830 68 15

 


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